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1988 bis 2017:
29 Jahre Unterricht, Beratung und Entwicklungsarbeit

1988
Fortbildung über die freiberufliche Hebammentätigkeit
, „Kirchröder Turm“ Zweijähriger Lehrgang zum Einstieg in die freiberufliche Hebammentätigkeit
In Kooperation von BDH (DHV), HLV, dem Land Niedersachsen und teilweise anderen Bundesländern wurden nach 1988 insgesamt sieben Kurse durchgeführt.
Aufgaben BST: Konzept- Erstellung, Beantragung, Entwicklung und Überarbeitung des Curriculum, Projektleitung, Kursleitung, Unterricht

1989
Hebammenmodell im Landkreis Emsland
Modellprojekt zur Gesundheitsförderung von Schwangeren, Wöchnerinnen und Neugeborenen über die Implementierung freiberuflicher Hebammen im Landkreis Emsland
Dreijähriges Kooperations- Projekt von BMG / Land Niedersachsen / BDH (DHV) / HLV sowie dem Landkreis Emsland (1989 – 1992)
Aufgaben BST: Konzeption, Beantragung, Projektleitung, Personalauswahl und –Führung, Einarbeitung und Fortbildung der Projekthebammen, Implementierung des Vorhabens im Landkreis, Berichtslegung

1991
Niedersächsische Landes- Fortbildung für Hebammen
Neu- Konzeption und Übernahme der Trägerschaft der ehemaligen Pflicht- Fortbildung durch den HLV
Aufgaben BST: Konzept- Erstellung in Kooperation mit dem Niedersächsischen Sozialministerium,
1991 – 2008 fortlaufende Unterrichtstätigkeit zu aktuellen Themen

1992
Hebammenprojekt Niedersachsen
Transfer- Projekt: „Gesundheitsförderung von Müttern und jungen Kindern durch den Aufbau von Hebammenpraxen im ländlichen Raum“
Projektlaufzeit 1992 – 1996, in Kooperation von Land Niedersachsen und HLV
Aufgaben BST: Konzeption, Beantragung, Projektleitung, Unterricht in Seminaren, Beratung von freiberuflichen Hebammen zur Gründung von Hebammen- Praxen bzw. zum Einstieg in die Freiberuflichkeit

1993 -2010
diverse Klinikprojekte in diesen Jahren mit folgenden Themenstellungen:

Umstrukturierung einer geburtshilflichen Abteilung, Umstellung ins Belegsystem, Implementierung ganzheitlicher Wochenbett- Betreuung, Wir werden EIN Team, etc.
Aufgaben BST: Konzeption, Implementierung, Fachberatung, Begleitung und Supervision der Teams, Organisation und Durchführung Seminare zu Fachthemen und Schlüsselqualifikationen

1995
Begleitkinder- Projekt im Klinik- und Reha- Zentrum Bad Gandersheim

Ziel des Vorhabens war es, Müttern, die für ihre Kinder an ihrem Heimatort keine Betreuung gewährleisten konnten, die Möglichkeit zu geben, eine Kur zu schaffen durch das Angebot einer Kinderbetreuung und wenn nötig, Beschulung.
Aufgaben BST: Konzeption und Implementierung

1997
Familienhebammen- Projekt Barmbek- Süd, Hamburg
Erstes Familienhebammenprojekt in Anbindung an eine Institution der Gemeinwesenarbeit
Aufgaben BST: Mitarbeit an der Konzeption, Implementierung, Fachberatung und Begleitung des Teams, Einarbeitung der Kolleginnen, Unterricht zu Fachthemen und Schlüsselqualifikationen, Evaluation der ersten Projektjahre,
bis heute Tätigkeit in verschiedenen Hamburger Projekten, Aufbau einer hamburgweiten Kooperations- Struktur

1998
Erarbeitung einer schriftlichen Empfehlung für das Land Hamburg zum hamburgweiten Aufbau von Familienhebammen- Projekten:
Formulierung des Hamburger Modells

1998 bis 2010
fortlaufende Tätigkeiten in Familienhebammen- Projekten unterschiedlicher Bundesländer
Aufgaben BST:
Beratung von Projekt-Trägern und Behörden, Projektentwicklung- und Begleitung, Unterricht, Fachberatung, Supervision, Vorträge

1998 – 2010
kontinuierliche Strukturentwicklung in Hamburg, Fachberatung der
hamburger Familienhebammen- Projekte und der Behörde für Gesundheit und Soziales / Land Hamburg

2003 / 2004
Mitarbeit in der ersten Expertinnengruppe des BDH: Entwicklung eines Curriculums für eine Jahres- Fortbildung zur Familienhebamme, Mitarbeit an der Verschriftlichung erster Ansätze eines Berufsbilds in der BDH- Broschüre „Familienhebamme“

2005 / 2006
Entwicklung des Projekts „Kinderregion Ostfriesland“
Wettbewerb- Sieger BMELV „Besser Essen Mehr Bewegen“ (Laufzeit 2007 – 2009)
Aufgaben BST: Mitwirkung an der Entwicklung und Beantragung des Gesamtprojekts „Kinderregion Ostfriesland“, Entwicklung der Teilprojekte „Familienhebammenprojekt“ und „Familiengesundheits- Zentrum“,
Mitwirkung an der Entwicklung und Beantragung des Teilprojekts „Gesunder Start“ beim Land Niedersachsen

2006
Expertise für das BMFSFJ: Familienhebammen in Deutschland
Veröffentlichung mit Unterstützung des DHV (download unter www.staschek.com)
Aufgaben BST: Recherche, bundesweite Frageboden- Aktion unter Familienhebammen, Literaturstudium, Verschriftlichung der Ergebnisse

2006
Hamburger Fortbildung zur Familienhebamme
Jahreskurs auf der Grundlage des DHV- Curriculums
Von 2006 bis heute wurden 6 Kurse in Kooperation mit der BSG Hamburg und Kreisel e.V. in Hamburg durchgeführt.
Aufgaben BST: Konzept- Erstellung, Entwicklung und Überarbeitung des Curriculum, Projektleitung und Kursleitung in Kooperation mit Margarita Klein, Unterricht

2006 bis 2013
Supervision für Hamburger Familienhebammen
gefördert von der BSG Hamburg
Aufgaben BST: Planung und Durchführung der Supervision, Auswahl der Kooperationspartnerinnen

2007 bis 2013
Kinderregion Ostfriesland
Aufgaben BST:
Aufbau und Fachberatung des Familienhebammen- Projekts in der „Kinderregion Ostfriesland“, Fachberatung des Teilprojekts „Gesunder Start“

2007 / 2008
Mitarbeit in der Expertinnen- Gruppe „Familienhebammen“ im DHV

2009 / 2011
Mitarbeit in der Familienhebammen- Kommission im DHV

2009 / 2011
Co- Leitung des Projekts „Hildesheimer Hebammen- Kreißsaal“ /
Gemeinsam für einen gesunden Anfang
Aufgaben BST:
Mitwirkung an der Konzeption und Projektleitung, Team- Entwicklung, Fachberatung, Referentin

2007 / 2010
Mitwirkung an der Entwicklung einer Verordnung für eine Weiterbildung zur Familienhebamme mit staatlicher Anerkennung in Niedersachsen

2011
Erarbeitung eines Rahmencurriculum „Weiterbildung zur Familienhebamme“ für den Deutschen Hebammenverband
Erarbeitung eines Curriculum für ein Modul „Rauchfrei- Beratung durch Familienhebammen“ im Rahmen des Projekts „Weniger ist mehr“

2011 bis Ende 2013
Leitung der Weiterbildungsstätte „Familienhebamme“ gemeinsam mit Christiane Knoop
Aufgaben BST:
Konzeption, Curriculum und Kursleitung der Weiterbildungskurse, Organisation und Leitung der Weiterbildungsstätte
Erarbeitung und Durchführung des durch das BMG geförderten Projekts „Weniger ist mehr –Rauchfrei- Beratung durch Familienhebammen (wim)“ (Projektteam: Kooperation des HLV Niedersachsen, LVG Gesundheit, FACT e.V.)

2012 bis 2016
Vertretung des Deutschen Hebammenverbandes (DHV) im Beirat des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH)

bis heute 2017
Supervision / Coaching
Begleitung von Projekten in den verwandten Berufsfeldern des Gesundheits- und Sozialwesens
Pädagogische Begleitung von Eltern rund um die Geburt
Mitglied im AK Frühe Hilfen im Landkreis Northeim